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Neuer Gemeindetraktor für die Gemeinde Hofstätten
Am 7.2. erfolgte die Übergabe des neuen Traktors an die Gemeinde Hofstätten an der Raab. Der Steyr-Traktor Profi 4120 mit Schneepflug und Streugerät wurde beim Steyr-Center-Süd gekauft. Diese sehr erfolgreiche Firma hat ihren Sitz in der Gemeinde Hofstätten, in der KG Pirching. Der alte Gemeindetraktor hatte bereits ein stolzes Alter von 33 Jahren und sehr viele Betriebsstunden. Dieser wurde vom bekannten Strasseggerwirt gekauft. Trotz Sparmaßnahmen muss die jahrelang aufgebaute gute Infrastruktur bestehen bleiben. Nahezu 60 km Gemeindestraßen müssen geräumt, gestreut und erhalten werden. Diese Ersatzanschaffung ist eine sinnvolle Investition um auch in Zukunft schlagkräftig und effizient für unsere GemeindebürgerInnen arbeiten zu können." sagt Bürgermeister Werner Höfler.

Am Foto sehen Sie Bürgermeister Werner Höfler bei der Traktorübergabe mit Geschäftsführer Hubert Bierbauer. Zusätzlich am Bild ist die Gemeindekassierin Maria Arzberger, Vbgm. Johann Hütter, der Bauhofleiter Manfred Dunkl mit seinen Mitarbeitern Werner Kochauf und Christian Paierl sowie Verkaufsleiter Franz Scherz.
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Pedelec-Schlossberg-Challenge
Die Energieregion Weiz-Gleisdorf trifft Graz
Auch unsere Gemeinde war mit einem starken Team mit dabei.
Am 28.10.09 war es soweit. Die Energieregion präsentierte sich im Grazer Landhaushof. So gab es die Möglichkeit, Energieregions-Pedelecs (Fahrrad mit Tretkraftunterstützung, BionX-Motorisierung von Magna Marque) zu testen. Weiters wurden das touristische Angebot der Energieregion sowie die gesunde Kulinarik aus der Region dargeboten.
Höhepunkt des Events war die Pedelec-Schloßberg-Challenge. Insgesamt 20 Teams starteten vom Landhaushof über die Sackstraße auf den Schloßberg. Gewertet wurde jedoch nicht die Zeit: Um den Gesundheitsaspekt der Elektromobilität zu unterstreichen, wurde an 2 Stationen Blutdruck und Puls von Sportwissenschaftlern der Merkur-Versicherung gemessen.


Gewonnen hat jenes Team, welches die geringste durchschnittlich Veränderung vorzuweisen hatte. Den Hauptpreis - ein Wochenendaufenthalt für das gesamte Team inkl. Begleitperson im Gartenhotel Ochensberger - hat beim "Rennen" ein Team mit Vertretern der Gemeinde Krottendorf gewonnen.

Für die Gemeinde Hofstätten/Raab starteten drei Kollegen der Sportrunde Wünschendorf und ich. Es war ein tolles Erlebnis total bequem und locker auf den Schloßberg zu radeln.

Danke an das Team der Radrunde Wünschendorf für das Mitmachen.
Bgm. Werner Höfler
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Gemeinde Hofstätten bei Sport am Sonntag
Am 19. Oktober organisierte der Kulturausschuss der Gemeinde Hofstätten eine Fahrt ins ORF-Zentrum nach Wien. Nach einer Führung durch das Gebäude konnten wir an der Life-Sendung Sport am Sonntag teilnehmen. Die Gäste bei der Sendung waren Bernhard Kohl, Matthias Lanzinger, Gregor Schlierenzauer und Thomas Morgenstern. Es war sehr interessant mit zu erleben, wie eine solche Sendung organisiert wird und abläuft. Nach der Sendung war natürlich der Andrang bzgl. Fotos und Autogramme bei den Sportstars seitens der Kinder aber auch seitens der Erwachsenen sehr groß. Wegen der großen Nachfrage werden wir am 29. März .2009 nochmals eine solche Fahrt organisieren.
Bgm. Werner Höfler
  
  
  
  

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Tischlerei Knittelfelder baut Einrichtungshaus
Mitte Oktober wird das Traditionsunternehmen Knittelfelder direkt an der Autobahnabfahrt Gleisdorf Süd ein Einrichtungshaus eröffnen.
Die Tischlerei Knittelfelder ist bekannt für perfekte Wohnraumgestaltungen und erstklassig gefertigte Möbel für den privaten Wohnbereich. Um ihren Kunden in Zukunft noch mehr Angebot in geschmackvollem Ambiente bieten zu können, wird derzeit direkt bei der Tischlerei in Gleisdorf Süd ein exklusives Einrichtungshaus mit 450m² Ausstellungsfläche errichtet.

Im neuen Gebäude werden Küchen und Möbel unserer eigenen Entwürfe und Produktion präsentiert. Zusätzlich freut es uns, einzigartige und hochwertige Möbelkollektionen in das Herz der Oststeiermark zu bringen: Dies sind Interlübke mit perfekten Möbeln in Lack für den Wohn- und Schlafbereich, die Polstermöbelmarken COR und Walter Knoll, ausgefallene Kollektionen von Leuchten und Wohnaccessoires und vieles mehr! ist Inhaber Bernd Marinic-Knittelfelder vom neuen Auftritt seines Unternehmens begeistert.
Auf der neuen website www.knittelfelder.at gibt es bereits einen Vorgeschmack auf die neuen Möbelkollektionen.
Wer nicht bis Oktober mit der Planung seiner Einrichtungswünschen warten möchte, ist jederzeit herzlich für ein Beratungsgespräche bei Knittelfelder willkommen!
Kontakt:
Einrichtungshaus & Tischlerei Knittelfelder eU
Autobahnabfahrt Gleisdorf Süd
8200 Pirching 41
Tel: 03112 - 2270
Fax: 03112 - 2270 - 76
e-mail:
tischlerei@knittelfelder.at
Internet:
www.knittelfelder.at
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Das drüsige Springkraut konnten wir zum Teil bekämpfen!
Am Samstag, 12. Juli 2008, machten sich einige Gemeindebürger auf die Initiative von Bezirksstellenleiter-Stv. Hermann Gerstmann (Berg- und Naturwacht) und der Gemeinde hin frischen Mutes auf den Weg um den Aktionstagstag der FA 13C Naturschutz zur Bekämpfung des drüsigen Springkrautes zu unterstützen.
  
  
Es gibt bei uns im Gemeindegebiet sehr viele Stellen, wo diese Pflanze sehr stark wuchert und nur sehr schwer unterdrückt werden kann. Da bei diesem Aktionstag nicht besonders viele Personen teilgenommen haben, konnten wir nur einen kleinen Teil säubern. Es müssen hier in Zukunft sicherlich andere Aktionen ins Leben gerufen werden um eine weitere Ausbreitung dieser Pflanze zu verhindern.
Seitens der Gemeinde danke ich allen für die Mithilfe. Als kleines Dankeschön gab es Getränke und Verpflegung auf Gemeindekosten.
Werner Höfler
Bürgermeister
Das drüsige Springkraut!
Das drüsige Springkraut ist eine Pflanze, die ursprünglich im Himalaya beheimatet ist und im Laufe des 19. Jahrhunderts nach Europa als Zierpflanze wegen der schönen großen Blüten eingeführt wurde, bald aber verwilderte.
Solche Arten (Pflanzen, Tiere, Pilze), die durch direkte oder indirekte Mitwirkung des Menschen in ein ihnen vormals unzugängliches Gebiet gelangen nennt man Neobiota (neu auftretende Lebewesen), wobei man bei Pflanzen von Neophyten, bei Tieren von Neozoen spricht.
Als Stichjahr für die Definition der Neobiota gilt 1492, da der weltweite Handel mit der Entdeckung Amerikas und dem damit verbundenen Aufschwung der europäischen Kolonialmächte beträchtlich intensiviert wurde.
Die ökologischen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Effekte von nicht-heimischen Arten sind in zahlreichen Ländern beträchtlich. Sie gelten weltweit als eine der wichtigsten Ursachen für den Rückgang der Artenvielfalt (Biodiversität).
Solche Problemarten werden Invasive Arten genannt. Einige dieser invasiven Arten können enorme Schäden verursachen.
Problematisch aus naturschutzfachlicher Sicht sind Neophyten wie z.B. Drüsiges Springkraut, Kanadische Goldrute, Götterbaum oder Japanischer Staudenknöterich vor allem in naturnahen Biotopen (Auwälder, flussbegleitende Hochstaudenfluren, Pionierstandorte), wo sie die heimische Flora verdrängen.
 Aussehen: einjährig (stirbt im Winter ganz ab) ca. 60 cm bis zu 2,5 m hoch, Stängel im oberen Bereich verzweigt, bis 5 cm dick, Blätter bis 25 cm lang, lanzettlich, Blüten in Trauben mit Sporn, rosa, Blütezeit ab Ende Juni bis Frostbeginn; Frucht: Kapsel, die bei Reife durch Berührung aufspringt, Samen sind schwimmfähig (dadurch auch starke Verbreitung an Gewässern).
Vorkommen: auf feuchten bis nassen, nährstoffreichen Böden an eher schattigen Standorten mit hoher Luftfeuchtigkeit (z.B.: an Fließgewässern, Auwald, Rand von Waldwegen), lichtliebend, bei Kronenschluss der Bäume verschwindet es wieder. In der Steiermark Hauptverbreitung bis 1000 Höhenmeter, seit 2006 bereits bis 1250 m.
Gefahr: stark invasives Potential
· da überwiegend auf naturnahen Standorten vorkommend durch dichte Bestände große Konkurrenz für einheimische Pflanzen. Verdrängungsgefahr!
· Verbreitung der Samen neben Wasser auch durch z.B. Kiesabbau oder Erdverbringung in andere Gebiete.
Bekämpfung: am wichtigsten: Samenbildung verhindern! Vor der Blüte ausreißen, abmähen zu Beginn der Blütezeit (Gefahr, dass auch andere Pflanzen mit abgemäht werden) bei früherer Mahd treibt Pflanze wieder aus und kann auch wieder blühen, am Oberlauf der Gewässer mit Bekämpfung beginnen, damit die Samen nicht übers Wasser flussabwärts vertragen werden, Hochwasserrückhaltebecken im Auge behalten. Großflächige Bekämpfung der Art sind aufgrund der weiten Verbreitung nicht möglich.
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Liebe BesucherInnen unserer Webseite!
Ich wurde am 24. Jänner 2008 im Gemeinderat einstimmig zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Hofstätten an der Raab gewählt. Mein Name ist Werner Höfler, ich bin 41 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Beruflich bin ich Lehrer an der Fachschule für OBST-Wirtschaft und EDV-Technik Gleisdorf-Wetzawinkel. Um möglichst viel Zeit für unsere GemeindebürgerInnen frei spielen zu können, werde ich mit meiner Lehrverpflichtung ca. auf die Häflte zurückgehen.
Da ich seit nunmehr 8 Jahren als Vizebürgermeister in unserer Gemeinde tätig war, kenne ich mich ganz gut im Gemeindegeschehen aus und freue mich schon sehr auf diese neue Herausforderung als Bürgermeister der sehr schönen und vielfältigen Gemeinde Hofstätten an der Raab.
Bgm. Werner Höfler

Foto: BERTSCH
Bei der Angelobung: Bezirkshauptmann Dr. Rüdiger Taus (rechts), Bgm. Werner Höfler (mitte) und Vbgm. Johann Hütter (links)
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Hochrangige Vertreter beim Spatenstich zum neuen Steyr-Kompetenzzentrum in der Steiermark.
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Bauherr und Geschäftsführer dieses neuen Steyr-Stützpunktes ist Hubert Bierbauer jun. aus Markt Hartmannsdorf.
Beim Spatenstich mit dabei waren (siehe Bild v.l.): Johann Verhounig (Steyr Gebietsverkaufsleiter), Maria Bierbauer, Hubert Bierbauer sen., Johann Hofer (Gebietsverkaufsleiter Ersatzteile Steyr), Bürgermeisterin Hermine Taucher, DI Rudolf Hinterberger (Verkaufsleiter Österreich, Schweiz und Slowenien), Mag. Silke Auner (Marketing, Controlling, Personalmanagement), Hubert Bierbauer (Bauherr und Geschäftsführer), Viola Baur (Händlerbetreuung), Anton Spitzer (Serviceleiter Case IH/Steyr), Gernot Kulmer (Bauführer)
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Standort
In nur wenigen Monaten soll auf einem 7700 m² großen Grundstück in der Gemeinde Pirching/Gleisdorf in unmittelbarer Nähe der Autobahnabfahrt Gleisdorf Süd - dieser neue Verkaufs- und Servicestützpunkt für die Marken Steyr und Case IH entstehen und seinen Betrieb aufnehmen.
Neues Gebäude
Die Gesamtinvestition dieses Bauvorhabens ist mit knapp 1,5 Mio. Euro veranschlagt. Der Gebäudkomplex wird eine Ausstellungshalle, ein Kundendienstzentrum, Büros für die Administration, Serviceboxen mit sämtlichen Nebenräumen und ein Ersatzteillager umfassen.
Das Team
Hubert Bierbauer ist aus der Firma Bierbauer & Söhne GmbH & Co KG - seit 1979 Gebietsimporteur der Marke Fendt - ausgeschieden und hat kürzlich die eigenständige Firma STEYR CENTER SÜD Landmaschinentechnik GmbH gegründet. DI Viola Baur und Mag. Silke Auner sind die beiden ersten Mitglieder des Teams Steyr Center Süd und unterstützen derzeit Geschäftsführer Bierbauer beim Aufbau dieses neuen Steyr-Kompetenzzentrums.
Hubert Bierbauer: "Das Team Steyr Center Süd wird ein völlig neues sein. Es wird keine Vermischung zwischen meiner neuen Firma Steyr Center Süd und der meines Bruders Markus Bierbauer (Fendt-Gebietsimporteur) geben. Wir sind derzeit auf der Suche bzw. auch schon in Verhandlung mit den besten Fachleuten, die diesem neuen Steyr-Stützpunkt eine hohe Kompetenz geben werden. In ein paar Monaten werden wir unser komplettes Team vorstellen können."
Geplant ist, dass bis Jahresende der Vollbetrieb aufgenommen werden kann.
Mehr Informationen über die Hintergründe und Ziele dieses Projektes erfahren Sie in einem Interview in der nächsten Ausgabe unserer Fachzeitschrift "Der fortschrittliche Landwirt" (13/2007).
>> Zur Homepage STEYR CENTER SÜD (im Aufbau)
>> E-Mail an die Geschäftsleitung
(Autor: Johannes Paar)

Hubert Bierbauer ist Bauherr und Geschäftsführer des neuen STEYR-Stützpunktes |

3-D-Animation des Bauvorhabens Steyr Center Süd |
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FEUERBESCHAU
Laut § 10 des Stmk. Feuerpolizeigesetzes 1985, LGBI Nr. 49 muss im Abstand von 5 Jahren eine Feuerbeschau durchgeführt werden. In unserer Gemeinde ist dies bereits viel länger nicht geschehen. Daher werden derzeit die beiden Gemeindearbeiter in der Feuerwehrschule Lebring ausgebildet, damit sie an der Feuerbeschau, welche vom zuständigen Rauchfangkehrermeister geleitet wird, teilnehmen dürfen.
Liebe GemeindebewohnerInnen, Sie werden rechtzeitig schriftlich davon in Kenntniss gesetzt, wann bei Ihnen die Feuerbeschau durchgeführt wird.
Taucher Hermine (Bürgermeisterin)
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